Unser Unter­neh­mer­por­trät zeigt: Wir sind Genera­list und Spezia­list zugleich. Das macht uns einzig­ar­tig.”

Dr. Heike Jacobsen

Dr. Heike Jacobsen

»Ihr authen­ti­sches biogra­fi­sches Porträt entsteht immer auf der Basis eines exklu­si­ven entspann­ten Gesprächs mit mir.

Bevor wir uns persön­lich kennen lernen, klären wir in einem für Sie kosten­freien Vorab­ge­spräch am Telefon, ob Sie z.B. ein Webpor­trät als emotio­nale Werbung, ein kleines Geschenk­büch­lein oder ein exklu­si­ves Porträt­buch wünschen und wie Ihre Vorstel­lun­gen zu Umfang und Budget sind, sodass ich Ihnen ein passge­naues indivi­du­el­les Angebot machen kann.

Gleich­zei­tig bekom­men Sie am Telefon ein Gefühl dafür, ob Sie sich gut und gerne mit mir unter­hal­ten können und mir Ihre Geschichte(n) anver­trauen wollen. Bitte tragen Sie Ihre Telefon­num­mer in das Kontakt­for­mu­lar ein, und ich rufe Sie zeitnah zurück. Bis gleich.«

Dr. Heike Jacob­sen

Ihre persön­li­che Porträt­au­torin

Dr Heike Jacob­sen Kunstwerk.Leben

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Ich habe die Daten­schutz­er­klä­rung zur Kennt­nis genom­men. Ich stimme zu, dass meine Angaben und Daten zur Beant­wor­tung meiner Anfrage elektro­nisch erhoben und gespei­chert werden. Sie können Ihre Einwil­li­gung jeder­zeit für die Zukunft per E‑Mail an info@​dr-​heike-​jacobsen.​de wider­ru­fen.

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Können wir auch zu viert mit zwei Mitar­bei­tern zusam­men­sit­zen?”, fragte Nils Katha­gen mich neulich. “Du stellst ja die richti­gen Fragen. Ich möchte so eine Art Brain­stor­ming, bei dem in deinem Porträt anschlie­ßend deutlich wird, was uns im Vergleich zu anderen IT-System­häu­sern beson­ders macht.” Und so entstand dieses Unter­neh­men­spor­trät bei locke­rer Atmosphäre in einem Café.

IT-System­haus Ruhrge­biet

Team

Gefällt mir sehr gut, Du hast meine Erwar­tun­gen übertrof­fen. Wir werden das Porträt in unsere neuen Broschü­ren aufneh­men.”

Nils Katha­gen, IT-System­haus Ruhrge­biet, Witten

Unter­neh­mer­por­trät IT-System­haus Ruhrge­biet

Wir haben sehr facet­ten­rei­che Kunden mit fünf bis 50 Mitar­bei­tern aus unter­schied­lichs­ten Branchen, vom Handwer­ker bis zum Bauun­ter­neh­mer, vom Arzt bis zur Dienst­leis­ter-Indus­trie im Umkreis von etwa 50 Kilome­tern“, beginnt Nils Katha­gen, Inhaber des IT-System­hau­ses Ruhrge­biet, und gibt eine Runde Getränke aus.

Wir treffen uns in einem Café mit seiner Assis­ten­tin Maria Forsch und Jan Prause, Teamlei­ter techni­scher Support. „Unsere Kunden erhal­ten bei uns IT-Lösun­gen für ihr indivi­du­el­les Anfor­de­rungs­sze­na­rio, je nach Wunsch, Größe, Anspruch, Aufstel­lung des Kunden, ob konven­tio­nell auf einem lokalen Server oder im Cloud-Server“, ergänzt Jan Prause. „Wir nehmen uns Zeit für den Kunden, setzen uns zusam­men hin und bespre­chen auf Augen­höhe den Bedarf und die passende Lösung.“

Seit Gründung des Unter­neh­mens 2005 ist das Team auf 15 Köpfe gewach­sen – eine Selten­heit in der Branche, die große Vorteile mit sich bringt: Das IT-System­haus bietet ein gewis­ses Portfo­lio, eine genera­lis­ti­sche Bandbreite und Verfüg­bar­keit und kann zusätz­lich als Koope­ra­ti­ons­mit­glied im Verbund I‑Team auf ein Exper­ten-Netzwerk zurück­grei­fen. „Wir bleiben persön­li­cher Ansprech­part­ner für unseren Kunden und vermit­teln ihm bei Bedarf den zustän­di­gen Exper­ten für sein Programm, d.h., es werden keine Verspre­chun­gen gemacht, die nicht gehal­ten werden können“, erklärt Nils Katha­gen. „Wir sind eher Genera­list, aber jeder im Team hat sein Stecken­pferd, und so sind wir auch Spezia­list. Die Leute wollen nicht nach Exper­ten suchen, wir haben uns auf Themen fokus­siert, die Themen, die wir nicht bedie­nen können, haben wir im Netzwerk. So sind wir Genera­list und Spezia­list zugleich.“

Die Schwer­punkte des IT-System­hau­ses liegen in den Berei­chen Video-Überwa­chung, Voip-Telefo­nie und managed services/​cloud – eine Vielzahl von Leistun­gen, alle aus einer Hand.

Von Anfang an setzte das Unter­neh­men auf Cloud-Compu­ting, sieht sich als Vorrei­ter und Pionier und verfügt über solide Erfah­rung. Der Kunde muss nicht mehr alle paar Jahre teure Server oder Software erneu­ern, sondern mietet Leistun­gen in deutschen Rechen­zen­tren nach Bedarf und Verbrauch, und das auch noch 30 Tage lang im kosten­freien Test – bequem, sicher, flexi­bel. „Wir haben vor 10 Jahren direkt so begon­nen. Der Wandel ist auf dem deutschen Markt noch nicht angekom­men. Skandi­na­vien ist uns da weit voraus. Meiner Ansicht nach wird das in 5 Jahren State of the Art sein“, sagt Nils Katha­gen. „Unsere Mission: Wir sorgen dafür, dass der IT-Betrieb ohne Ausfälle läuft. Wenn wir etwas verkau­fen, stehen wir zu 100% hinter der Quali­tät, beraten nicht über- oder unter­di­men­sio­niert, sondern kosten­ef­fi­zi­ent, maßge­schnei­dert, vernünf­tig und voraus­schau­end.“

Das IT-System­haus verbin­det Innova­tion mit Tradi­tion und Erfah­rung und ist Spezia­list ebenso wie Genera­list – ein unschlag­ba­res Allein­stel­lungs­merk­mal.

Konti­nu­ier­li­che Betreu­ung der Kunden steht vor „Feuer­wehr­ein­sät­zen“, auch wenn schnel­ler Support, selbst außer­halb der Service-Zeiten, selbst­ver­ständ­lich ist. „Irgend­je­mand schaut immer in die Mails und reagiert, auch abends oder am Wochen­ende. Unsere Kunden schät­zen, dass wir immer eine Idee parat haben, z.B. bringen wir auch schon mal einen Ersatz-Drucker vorbei, solange der Drucker nicht funktio­niert. Und bei uns gibt es immer Süßig­kei­ten.“ Maria Forsch lacht.

Habt Ihr Hunger?“ Man einigt sich schnell, der Umgang ist familiär, Hierar­chien spielen keine Rolle. Nils Katha­gen bestellt für alle einen Meter Flamm­ku­chen, der mit zwei Scheren serviert wird.

Das Unter­neh­men soll in Zukunft weiter wachsen, Abläufe werden standar­di­siert. „Jeder im Unter­neh­men muss in fünf Minuten ein Angebot erstel­len können.“ Nils Katha­gen kann gut an Mitar­bei­ter abgeben. „Das läuft ganz ‚smooth‘. Wir sind ein Mitbe­stim­mungs­la­den, machen nur Dinge, hinter denen alle stehen“, schließt er. „Entwe­der hast du eine gute Lösung und starke Produkte und überzeugst durch deine Sache oder du bist alleine der Guru, das brauch ich nicht. Im Team sind wir stark. Das leben wir.“

Sie verab­schie­den sich zum gemein­sa­men Parkour-Lauf – dynamisch, wendig, sympa­thisch.

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