Mein Unter­neh­mer­por­trät soll mit Persön­lich­keit und Kompe­tenz überzeu­gen.”

Dr Heike Jacobsen

Dr Heike Jacobsen

» Musik und Sprache sind die Wurzeln meiner Kindheit. Ich tauchte in die Welt der Sprache, Klänge und Musik ein und fand darin meine wahre Heimat. Mit fünf Jahren lernte ich lesen und Klavier spielen. «

Dr. Heike Jacob­sen

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Als Denise Speko­wius mir zum ersten Mal bei einem Unter­neh­mer-Speed-Dating begeg­nete, waren ihre ersten Worte: „Ich hab schon von dir gehört und bin total gespannt, dich kennen zu lernen.“ Sie hatte sich gerade als Vertriebs­op­ti­mie­re­rin selbst­stän­dig gemacht und war dabei, ihren neuen Webauf­tritt fertig­zu­stel­len. „Sich selbst mit einer schönen Geschichte auf der Über mich-Seite wirklich authen­tisch zu präsen­tie­ren fällt mir echt schwer“, seufzte sie. „Man soll doch auf Anhieb spüren, was mich ausmacht.“

Wir verein­bar­ten einen Gesprächs­ter­min in ihrem Haus. Am nächs­ten Tag schrieb ich ihr biogra­fi­sches Webpor­trät. Die Heraus­for­de­rung dabei war, dass sie ihre Zielgruppe – Geschäfts­füh­rer und Verkaufs­lei­ter – mit ihrer Persön­lich­keit und Kompe­tenz überzeu­gen wollte, ohne allzu privat zu werden.

Denise Spekowius Die Vertriebsoptimiererin, Herten

Denise Speko­wius

Die Vertriebs­op­ti­mie­re­rin, Herten

“Ich erkenne mich zu 200% wieder, ganz ganz großar­tig. Du hast es geschafft, mir ein Tränchen ins Auge zu zaubern. Das verkauft. Und damit kenne ich mich wirklich aus.”

Denise Speko­wius, Die Vertriebs­op­ti­mie­re­rin, Herten

Unter­neh­mer­por­trät Denise Speko­wius

In der unteren Etage wird noch umgebaut“, sagt sie. Wir sitzen im Wohnzim­mer ihres Hauses, helle Farben verlei­hen dem Raum Leich­tig­keit und Weite. Eddie, ihr Hund, den sie aus dem spani­schen Tierschutz geholt hat, gesellt sich zu uns aufs Sofa. Durch die große Fenster­front fällt der Blick auf ein Natur­schutz­ge­biet mit Pferde­kop­pel, Grün, soweit das Auge reicht. Im Garten hat sie die Lieblings­ro­sen ihres Opas gepflanzt. „Die blühen bis Dezem­ber.“ Hier zeigt sich: Denise Speko­wius verbes­sert Alther­ge­brach­tes, optimiert das Vorhan­dene, treibt Wachs­tum und Gedei­hen voran. Man kennt sie mit buntem Halstuch, Blazer, T‑Shirt, Jeans und Sneakern, die langen blonden Haare zum Zopf gebun­den, ihr Stil: chic, indivi­du­ell, lässig.

Ich lerne eine junge, sympa­thi­sche Frau kennen, die es aller­dings vertrieb­lich faust­dick hinter den Ohren hat. „Wenn ich sage, dass ich seit 20 Jahren im Vertrieb bin, Verkaufs­trai­ne­rin und Verkaufs­lei­te­rin war, weiß ich, welche Frage den meisten direkt durch den Kopf schießt: Wie alt ist sie überhaupt? – Um die 40, sage ich dann gerne mit einem Augen­zwin­kern.“

Nach der Schule wollte ich Journa­lis­tin werden“, erzählt sie. „Also hab ich zum Querein­stieg Kommu­ni­ka­ti­ons­wis­sen­schaft studiert. Sprach­wis­sen­schaf­ten und Statis­tik kamen hinzu, und ja, ich habe alles abgeschlos­sen“, grinst sie.

Um mein Leben bezah­len so können, bin ich früh in den aktiven Verkauf gekom­men. Das Ding war nur, dass ich auf der einen Seite wahnsin­ni­gen Spaß an dem Kontakt mit Menschen hatte, ihnen etwas Großar­ti­ges anbie­ten zu dürfen, ihnen mit den Produk­ten mehr Erfolg anbie­ten zu können. Ich hatte nur ein Problem: Ich konnte nicht verkau­fen! Ich hatte unter­ir­di­sche Abschluss­quo­ten. Also schaute ich mich um: Wo kann ich denn Verkau­fen und Vertrieb lernen? Andere können das doch auch!“

Das stachelte ihren Ehrgeiz an: Sie bewarb sich beim bekann­tes­ten und europa­weit erfolg­reichs­ten Verkaufs­trai­ner als Traine­rin, um vom Besten zu lernen. Achtein­halb Jahre lang arbei­tete sie in seinem Auftrag und nah an seiner Seite erfolg­reich für unter­schied­lichste Unter­neh­men als Inhouse-Traine­rin und Vertriebs­op­ti­mie­re­rin, lebte in Hotels, verzich­tete auf Privat­le­ben und lernte und lernte und lernte. Am Ende ihrer Trainer­zeit durfte sie behaup­ten: „Ich war die am höchs­ten honorierte Verkaufs­trai­ne­rin in Europa.“ Das sagt sie mit Stolz und Demut zugleich.

Zwei Jahre lang übernahm sie anschlie­ßend die Verkaufs­lei­tung für den Telesa­les-Bereich und genoss die Gestal­tungs­frei­heit, Mitar­bei­ter zu rekru­tie­ren und zu guten Verkäu­fern auszu­bil­den. „Ich hab mich um die Menschen geküm­mert, bin auch mit ihnen mal in den Business-Club zum Kaffee­trin­ken und Reden gegan­gen, wenn es ihnen nicht gutging. Das war eins mein Erfolgs­kri­te­rien: persön­li­che Wertschät­zung, Sozial­pflege. Führungs­kräfte dürfen ihrer Mitar­bei­ter nicht verges­sen. Sie bilden – auch in Zeiten zuneh­men­der Automa­ti­sie­rung und Digita­li­sie­rung – das Herzstück eines jeden Unter­neh­mens. “

Als Denise Speko­wius, die Vertriebs­op­ti­mie­re­rin, bin ich jetzt voll in meinem Element“, schwärmt sie. „Ziele, Analy­sen, Strate­gie, Metho­dik, Maßnah­men­plan, damit das durch die Decke geht – dafür brenne ich. Und ich möchte nur mit Leuten zusam­men­ar­bei­ten, die eigen­mo­ti­viert sind.“

Verkaufs­tech­ni­ken beherrscht sie längst aus dem Effeff. „Aber die funktio­nie­ren nicht, wenn der Mensch dahin­ter nicht mit Herz bei der Sache ist“, sagt sie. „Natür­lich sind Ergeb­nisse, Standards, Check­lis­ten, Leitfä­den wichtig, aber ich muss doch beim einzel­nen Verkäu­fer erken­nen, welche Art von Anerken­nung ihn motiviert. Das ist ein Führungs­thema.“

Denise Speko­wius verbin­det langjäh­rige Erfah­rung und Kompe­tenz mit einem klaren, direk­ten Ton. Ihre wichtigs­ten Werte: Selbst­be­stim­mung und Sinnstif­tung. Ihre Vision: die Hälfte des Jahres über flexi­bel von Spanien aus zu arbei­ten, ihren Kunden das Geldver­die­nen zu erleich­tern und ihnen mehr Zeit für die schönen Dinge im Leben zu verschaf­fen: „Verkau­fen zu können und einen funktio­nie­ren­den Vertrieb zu haben ist mit das Wichtigste, was jeder Unter­neh­mer beherr­schen muss. Doch das Verkau­fen wird uns nicht in die Wiege gelegt. Und da komme ich ins Spiel. Ich sehe Ergeb­nisse und helfe Menschen, sich zu entwi­ckeln: megas­inn­stif­tend.“

Denise Speko­wius ist klar zielori­en­tiert, dabei nahbar, authen­tisch empathisch und behält den Blick auf das Wesent­li­che: Geschäfte werden zwischen Menschen gemacht. Das hat sie schon früh gelernt.

(©Dr. Heike Jacob­sen, www​.dr​-heike​-jacob​sen​.de, Essen 2019)

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