Biogra­fie­por­trät Charlotte Holler

Dr. Heike Jacobsen

Dr. Heike Jacobsen

» Musik und Sprache sind die Wurzeln meiner Kindheit. Ich tauchte in die Welt der Sprache, Klänge und Musik ein und fand darin meine wahre Heimat. Mit fünf Jahren lernte ich lesen und Klavier spielen. «

Dr. Heike Jacob­sen

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Porträt

Charlotte Holler

Coach

Biogra­fie­por­trät Charlotte Holler

Wir treffen uns im Schloss, ihrem neuen Refugium. „Was machen Sie denn im Schloss? Sind Sie die Schloss­her­rin?“, wurde sie neulich nach einem Vortrag gefragt. „Nein, ich organi­siere die Kunden­be­treu­ung für die Kochschule und sitze im Keller“, musste sie einräu­men. Und sie ist Coach. Für die Kochschule in der Stadt führte sie eine Teament­wick­lungs­maß­nahme durch und bot kurzer­hand an mitzu­kom­men, als der Umzug ins Schloss bevor­stand. Wir steigen vom Keller in ihren Coaching­raum hoch und ich ignoriere, dass sie mich siezt, obwohl wir schon beim Du waren.

Groß und statt­lich ist ihre Erschei­nung, die halblan­gen dunkel­blon­den Haare trägt sie heute streng zurück­ge­gelt und im Nacken gekno­tet. Eine weiche Strähne hat sich sanft aus dem ordent­li­chen Gefüge gelöst. Soft and strong. „Ich finde es unanstän­dig, so viel Raum einzu­neh­men für meine eigenen Themen. Ich bin nicht daran gewöhnt, so viel aus meinem Leben zu erzäh­len. Das habe ich schon lange nicht mehr gemacht“, sagt sie.

Der Raum bietet genügend Platz für zwei bequeme braune Leder­ses­sel, ein Tisch­chen, Kaffee­ma­schine und Spüle, helle Bücher­re­gale und ein Flipchart, der Teppich ist grasgrün. Den Kaffee trinkt sie schwarz, auch wenn ihr das nicht schmeckt. Kein Milch­ei­weiß, wenig Kohlen­hy­drate. Sie entgif­tet, um mehr Energie zu gewin­nen.

Als junges Mädchen nach dem Abitur hörte sie von einer Freun­din, die sich bei der Lufthansa als Stewar­dess bewarb. Sie spürte immer schon Fernweh, Lust auf Abenteuer, Neugierde, hungerte sich zehn Kilos leich­ter und bewarb sich. Sie wurde genom­men, die Freun­din nicht. „Ich hab viel von der Welt gesehen und fand das toll, bis es mir nach ein paar Jahren zu oberfläch­lich und langwei­lig wurde“, erinnert sie sich. Als sie in Berlin einen wesent­lich älteren Freund hatte, Sozio­loge, Intel­lek­tu­el­ler, motivierte er sie zu studie­ren. Sie entschied sich für BWL an einer Fernuni­ver­si­tät mit Schwer­punkt Perso­nal und Marke­ting. Am Kennen­lern­abend traf sie ihren späte­ren Mann. „BWL hat mir gefal­len, weil ich gut in Mathe bin, ich wollte etwas, was mit Analy­tik und Logik zu tun hat. Auf der anderen Seite hab ich ein unglaub­li­ches Gespür für Stimmun­gen und Atmosphäre und direkt Ideen zur Verbes­se­rung. Ich hatte schon immer gerne mit Menschen zu tun und war mit einer hohen Dienst­leis­tungs­ori­en­tie­rung unter­wegs. Meine Passa­giere haben sich bei mir immer wohl gefühlt.“

Im Laufe des Studi­ums wechselte sie zum Boden­per­so­nal am Flugha­fen. Obwohl sie inner­halb des Konzerns wechselte, erhielt sie nur einen befris­te­ten Vertrag – „… eigent­lich auch eine Unver­schämt­heit. Da fing das Problem schon an.“  In der Gepäck­er­mitt­lung erhielt sie die Chance auf eine unbefris­tete Anstel­lung und zögerte nicht lange. „Da wollte keiner hin, das war auch im Keller. Den ganzen Tag kamen unzufrie­dene Gäste, um sich zu beschwe­ren, der Koffer ist kaputt, die Messe­un­ter­la­gen sind weg. Das hatte sehr viel mit Krisen­ma­nage­ment zu tun. Da haben sich ja teilweise Dramen abgespielt. Das wollte keiner freiwil­lig machen.“

Krisen­si­tua­tio­nen zu glätten sieht sie als Heraus­for­de­rung. Entschei­dun­gen trifft sie schnell. Zermürbt hat es sie dennoch, was sie sich lange nicht einge­ste­hen konnte. Mit 26 kam die erste Tochter, mit 30 die zweite. Da nahm sie hochschwan­ger am 10-jähri­gen Abitur­tref­fen teil und traf etliche, die noch nie gearbei­tet und ihr Studium noch nicht beendet hatten. Sie besaß bereits 10 Jahre Berufs­er­fah­rung, war mit dem zweiten Kind schwan­ger und fast mit dem Studium fertig. „Einer­seits war ich stolz auf mich, anderer­seits dachte ich, bist du eigent­lich bescheu­ert, so viel Energie zu verbrau­chen? Das hat mich sehr viel Kraft gekos­tet.“

Nach dem Studium wurde sie ins Custo­mer Relati­ons­hip beför­dert, langweilte sich aber furcht­bar im Job. Um sie herum Kolle­gen, die unter zu viel Arbeit stöhn­ten, während sie darauf wartete, dass es endlich losging und um 13 Uhr mit der Arbeit für den ganzen Tag fertig war. Als ihr Mann eine neue Stelle fand und sie in Teilzeit gehen wollte, signa­li­sierte die Firma, dass man keine Präze­denz­fälle schaf­fen wollte, nach der Eltern­zeit gab man ihr zu verste­hen, dass Stellen abgebaut würden und Mütter wohl zuerst gehen könnten. Die Kolle­gen schwie­gen und die Kränkung saß tief. „Ich war 14 Jahre bei der Firma, in dem Jahr bekamen sie den Preis für das famili­en­freund­lichste Unter­neh­men.“

Sie nahm Kontakt zu einem Headhun­ter auf, der sofort auflegte, als das Wort „Eltern­zeit“ fiel. Als hätte sie sich nicht vorher Gedan­ken darüber gemacht, wie sie mit zwei kleinen Kindern arbei­ten könnte, und auch dafür eine Lösung gefun­den! „Einen Mann würde er das sicher nicht fragen“, empört sie sich.

Den nächs­ten Job fand sie auch ohne Headhun­ter und kam vom Regen in die Traufe. Hier gab es nicht zu wenig, sondern zu viel zu tun. In einem Monat wurden 150 Leute einge­stellt, sie baute die telefo­ni­sche Kunden­be­treu­ung mit auf, stand wieder im Zentrum tägli­cher Krisen, erläu­terte Rechnun­gen, beant­wor­tete techni­sche Fragen, ging jedem Verdacht auf Betrug nach, beruhigte dort, wo Gesprä­che eskalier­ten, coachte ihr Team: „Das war ein Irren­haus, so anstren­gend. Ich war meistens im Frühdienst, mit 25 Leuten im Raucher­büro, dazu 1000 Tassen Kaffee, und ich bin zitternd aus dem Büro gegan­gen.“ Guten Wind in der Zentrale zu machen, zu Meetings zu gehen und ihr Team in der Zeit im Stich zu lassen, das kam ihr nicht in den Sinn. Das taten andere, die dafür beför­dert wurden. Zweiein­halb Jahre hat sie durch­ge­hal­ten. Kurz vorm Burnout kam sie in ein Coaching­pro­gramm und hörte dort: „Bei Ihrem Engage­ment müssen Sie sich entwe­der schüt­zen oder den Job wechseln.“

Lange genug hatte sie die Suppe anderer ausge­löf­felt, fremde Brände gelöscht. Jetzt wollte sie auch verkau­fen. Etwas Neues wagen. „Wir suchen das Schwung­rad der Nieder­las­sung“, warb ihr nächs­ter Arbeit­ge­ber und Charlotte Holler war zur Stelle. Als Nieder­las­sungs­lei­te­rin mit Mitar­bei­tern Projekte in der Zeitar­beit umset­zen – das war ihre Idee. Zwei Firmen fusio­nier­ten, ein Klein­krieg, bevor sie anfing, hatte schon dreimal ihr Chef gewech­selt. Man schlug ihr vor, als Trainee wieder ganz unten anzufan­gen und sie kämpfte für die Einhal­tung ihres Arbeits­ver­trags. Schließ­lich bekam sie die Nieder­las­sung und setzte sich hartnä­ckig für Aufträge ein: Als sie einem Kunden androhte, sich vor sein Werks­tor zu ketten, erhielt sie den Zuschlag und musste ad hoc 20 ungelernte Hilfs­kräfte einstel­len. Die Hälfte erschien nicht. Wahrschein­lich Sabotage, vermu­tet sie. Fünf Jahre blieb sie, in der Zeit ging ihre Ehe in die Brüche. „Da hab ich so richtig daneben­ge­grif­fen. Mit 40 habe ich dann den Punkt erreicht zu sagen, sucht euch einen anderen Clown für diesen Zirkus. Ich mach das nicht mehr mit. Dann hab ich mich selbst­stän­dig gemacht.“

Zwanzig Jahre lang hatte sie sich in Konzer­nen aufge­rie­ben, ihre ganze Energie in Dinge inves­tiert, hinter denen sie nicht immer stehen konnte, gekämpft, alles eisern durch­ge­zo­gen. Das kostete Kraft. Das konnte nicht so weiter­ge­hen bis 65. Allein­er­zie­hend wagte sie, mit etwas Übergangs­geld ausge­stat­tet, den Ausstieg, und machte ihre erste Coaching­aus­bil­dung, der weitere folgen sollten. Jeder prophe­zeite ihr, dass es drei Jahre dauern würde, bis sie von ihrer Selbst­stän­dig­keit leben könnte, sie dachte sich, das müsste schnel­ler zu bewerk­stel­li­gen sein, und nahm sich vor, es noch mal allen zu zeigen. Und es ging schnel­ler. Mutig und offen­siv bot sie sich bei Messen und Veran­stal­tun­gen als Coach an und konnte im ersten Jahr bereits Steuern zahlen.

Sieben Jahre lang ging es als Subun­ter­neh­me­rin von Outpla­ce­ment­fir­men wieder aufwärts. Sie verdiente viel und dachte, so ginge es immer weiter. Und etwas in ihr trieb sie noch weiter, noch höher. Sie wollte mehr Freiheit, Unter­neh­me­rin sein, ihr Angebot breiter aufstel­len, mit Partnern auf Augen­höhe koope­rie­ren, eigene Ideen umset­zen. Für die Vision vom Hof auf dem Land reichte es nicht, den Traum bewahrt sie sich fürs Alter. Sie verkaufte ihr Haus, löste Versi­che­run­gen auf und inves­tierte alles in die Gründung ihres Unter­neh­mens, eines Coaching­zen­trums. Und schei­terte.

Mein Fehler war, dass ich zu viel wollte, zu groß geplant habe“, resümiert sie im Rückblick. „Ich hätte kleiner anfan­gen, sukzes­sive mit Kolle­gen, die partner­schaft­lich mitin­ves­tie­ren, etwas aufbauen sollen. Aber dafür war ich vielleicht zu dominant, es musste so laufen, wie ich das will. Natür­lich sind dann Leute abgesprun­gen. Da hab ich verbrannte Erde hinter­las­sen. Ich hab mich wirklich verspe­ku­liert. Als ich letztes Jahr da raus bin, hab ich nur noch geheult und war völlig verzwei­felt.“ Die Haupt­last der Kosten trug sie allein, die Aufträge brach­ten zu wenig ein, nach einein­halb Jahren versuchte sie sich zu verklei­nern, aber auch das half auf Dauer nicht. Die Mietkos­ten waren zu hoch.

Dazu kam die familiäre Sorge, eine Tochter musste mehrmals operiert werden, eine kam im Studium schwan­ger zu ihr zurück. Tägli­che Besuche im Kranken­haus einer­seits und die Unter­stüt­zung dabei, eine lebens­be­ja­hende Entschei­dung zu treffen, anderer­seits – das bindet emotio­nale Kraft: „Ich möchte mal die sehen, die dann voll im Business weiter­ma­chen als Selbst­stän­dige. Da kann man nicht strah­lend akqui­rie­ren gehen.“ Sie schweigt und kämpft mit den aufstei­gen­den Tränen. Charlotte Holler ist eine Frau, die es gewöhnt ist zu kämpfen. Und doch sehnt sie sich wie jede Frau danach, sich auch mal anleh­nen, kurz ausru­hen, mittra­gen lassen zu dürfen. Wenn der Neid auf die „Tussis“ in ihr aufsteigt, sie denkt dabei an Frauen, die gut versorgt, mit Perlen­kette behängt, vom Mann verwöhnt, noch nie im Leben gearbei­tet haben, dann tröstet sie sich mit dem Gedan­ken, dass deren Krisen begin­nen, wenn der Mann sie gegen eine Jüngere austauscht und sie feststel­len müssen, dass sie noch nie etwas geleis­tet haben. Und das ist doch auch nicht benei­dens­wert. „Ich hab mir immer gesagt, ich bin eh zu schwer, mich kann eh keiner über die Schwelle tragen.“ Sie will es alleine schaf­fen.

Ihre Aufs und Abs hat sie mit kräfti­gen Schrit­ten voll durch­mes­sen, zwischen Flugzeug und Keller, zwischen Größen­wahn und Absturz, äußere und innere Räume abgesteckt. Jetzt verbin­det sie beides mitein­an­der, im Schloss und im Keller und in sich.

Jetzt ist sie 50, schwankt zwischen Selbst­ab­wer­tung und neu aufkei­men­der Hoffnung. Der nachlas­sen­den Energie steuert sie mit geisti­ger Reife entge­gen. Manch­mal ist sie versucht aufzu­ge­ben. „Dann beantrage ich jetzt Hartz IV, bleib hier in meinem Coaching­raum, eine Dusche ist ja da, das kann ich mir gerade leisten und dann arbeite ich ehren­amt­lich. Jeder, der dann zu mir zum Coaching kommt, kann ja etwas zum Essen mitbrin­gen. Dann ist dieser Kampf wenigs­tens vorbei.“

Aber sie hat schon wieder einige Bälle in der Luft, arbei­tet für kleines Geld in Teilzeit, um versi­chert zu sein, bietet Coachings an, ist bei einem Bildungs­trä­ger für einen niedri­gen Stunden­satz Poten­zi­al­be­ra­te­rin. Und drückt beide Augen zu, wenn sie spürt, wie viel Kraft es sie kostet, die Bälle gleich­zei­tig in der Luft und im Rhyth­mus zu halten, wenn sie sieht, dass die Dinge zu wenig abwer­fen, um sie aus ihrer wirtschaft­li­chen Misere zu holen. Manch­mal hat sie Sorge, ihr Ziel zu verlie­ren, verwirrt zu sein. Sie wirft sich vor, für wenig Geld zu arbei­ten: „Haupt­sa­che man macht etwas, damit man auch nach draußen sagen kann, guck mal, ich mach aber doch was, auch meinen Eltern gegen­über. Anstatt nein zu sagen. Es kostet zu viel Kraft und bringt mich nicht nach vorne.“

Von Akqui­si­ti­ons­ge­sprä­chen hängt jetzt viel mehr ab als früher, ihre Existenz, Zukunft, die Jahre im Alter, jetzt kommt es nicht mehr nur auf den richti­gen Hosen­an­zug und Willens­kraft an, jetzt gilt es, die inneren Selbst­vor­würfe nicht nach außen strah­len zu lassen, eine könig­li­che Haltung im Elend wieder­zu­fin­den. Wie macht man das, ohne aufge­setz­tes Poker­face, mit der Sehnsucht nach Autono­mie und umfas­sen­dem Mensch­sein?

Immer noch leben in ihr Trotz und Hoffnung, es allen zu zeigen. Eine Vision von Solida­ri­tät und gemein­sa­mer Arbeit im Alter, in schöner Gemein­schaft, in der jeder beiträgt, was er kann, sich alle gegen­sei­tig unter­stüt­zen, die sie bereits früher als starke Tragkraft erleben konnte, als sie in der Kommu­nal­po­li­tik Frauen für die Ganztags­be­treu­ung ihrer Kinder gewann, schwebt ihr als fernes Zukunfts­ziel vor Augen. Der schöne Ort, die gute Rückmel­dung ihrer Kunden, die Arbeit für Frauen im Manage­ment – sie versteht es, den Blick auf das zu richten, was ihr wieder Kraft gibt. Sie ist stolz auf ihre Töchter. Vielleicht würde sie die meisten Entschei­dun­gen wieder treffen, vermut­lich würde sie versu­chen, die Gegen­sätze in sich früher zu versöh­nen, Dominanz und Stärke mit Empathie und feinsin­ni­gem Gespür zu verbin­den, und so andere Firmen, andere Kunden und Partner anzuzie­hen. „Ich hab zu oft am Gras gezogen oder bin drauf­ge­tre­ten. Davon wächst es auch nicht schnel­ler. Vielleicht liegt deshalb dieser grüne Teppich hier im Coaching­raum, um mich daran zu erinnern, dass alles seine Zeit braucht.“

Dass die Arbeit für Menschen in unserer Gesell­schaft so wenig geschätzt und unter­be­zahlt wird, findet sie unerhört – für sich selbst und für alle in pflegen­den, erzie­hen­den und mensch­lich unter­stüt­zen­den Berufen, Arbeit, die häufig von Frauen geschul­tert wird: „Die einen haben einen Job und halten daran fest, sie kämpfen am Rande des Burnouts von einer Kur zur nächs­ten und reißen sich dauernd zusam­men, die anderen haben nichts und versu­chen sich selbst­stän­dig zu machen. Alle wollen Coach werden.“ Und sie appel­liert: „Leute, überlegt doch mal, was ihr aus euren Berufen mitbringt. Vielleicht können wir mit mehre­ren Frauen noch mal ein Unter­neh­men machen, wo wir unsere eigent­li­chen Stärken einbrin­gen, Einkauf, Marke­ting, wo man vielleicht auch eine Ingenieu­rin hat und etwas produ­zie­ren könnte.“

Aschen­put­tel und Phönix aus der Asche sind Leitmo­tive, die ihr schon immer gefal­len haben. Wieder­auf­er­ste­hen zu echter Größe, wirtschaft­li­che Tragfä­hig­keit im Business mit Herzens­wärme und dem Willen zum Guten verbin­den, das wünscht sie sich für sich und für andere.

Vielleicht erreicht sie es in der Gemein­schaft mit anderen. Vielleicht ist die Zeit jetzt reif dafür und das Gras steht gerade hoch genug.

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